Seit August 2011 mache ich ein Auslandsjahr in Huaraz, Peru. Während diesem Jahr arbeite ich von Montag bis Freitag in dem Kinder-Sozialprojekt Pibe (ehm. Manos Amigas).
Huaraz ist eine kleine inidgene Stadt in den Anden Perus auf 3.100 Metern über dem Meer (Huaraz bei Wikipedia). Mit rund 120.000 Einwohnern eine vergleichsweise kleine südamerikanische Stadt (Vgl. Darmstadt: 140.000 Einwohner).
Das Projekt „Manos Amigas“ wurde 2005 ursprünglich als Anlaufstelle für Straßenkinder gegründet, mittlerweile wird es aber hauptsächlich von Schulkindern aus armen Familien besucht. Seit 2012 nennen wir uns nun Pibe, was auf argentinischem Spanisch "Kind" heißt.
In diesem Projekt arbeite ich mit Sophia, einer Mitfreiwilligen, und den Angestellten des Projektes zumsammen.
Hauptarbeit sind die nachmittäglichen Workshops (tallers) mit den Kindern. Vor diesen findet jeden Tag, bis auf Freitags, eine 1,5h lange Hausaufgabenhilfe statt, während der wir den Kindern bei den Schulaufgaben zur Seite stehen.
In den Workshops lernen die Kinder verschiedene Sachen. Pibe möchte den Kindern Werte aber auch spielerisch neues Wissen vermitteln. Workshops können also von Tanzen bis zu naturwissenschaftlichen Experimenten alles sein.
Die Weltweite Initiative für Soziales Engagement e.V. (WI e.V.) sendet 2011 vier Freiwillige in die indigene Kleinstadt Huaraz in Peru. Dort helfen wir in zwei verschiedenen basisnahen Projekten mit. Wir leben das ganze Jahr über zusammen in einer schönen WG nahe dem Zentrum.

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Viele Informationen finden Sie auch in unserem Flyer.
Vielen Dank für Ihr Interesse.